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Freistaat Sachsen fördert Nanoelektronikzentrum in Dresden
Der Freistaat Sachsen wird die Errichtung eines Nanoelektronikzentrums in Dresden mit rund 7,4 Mio. Euro unterstützen. Mit dieser Förderzusage ist der Weg frei für die Investition der NanoElektronikZentrum Dresden GmbH, deren Hauptgesellschafter die Stadt Dresden ist, in Höhe von insgesamt rund 13,3 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren.
„Der Freistaat setzt alles daran, Zukunftstechnologien in Sachsen zu etablieren und auszubauen", begründet Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) die wirtschaftsnahe Infrastrukturförderung nach den Regelungen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". „Das neue Zentrum ist ein weiterer Baustein für den Nanoelektronikstandort Dresden."
Mehr als 8.000 qm werden nach Fertigstellung jungen Unternehmen und Existenzgründern der Nanoelektronik in der Startphase mit geeigneten Räumlichkeiten und Gemeinschaftseinrichtungen beste Arbeitsbedingungen bieten.
„In der Region Dresden besteht seit mehreren Jahren bei kleineren Unternehmen in der Branche Nanoelektronik sowie der Mikrosystemtechnik ein entsprechender Bedarf", so Minister Morlok.
Durch die unmittelbare Nähe zu Forschungseinrichtungen wie den Instituten der Fraunhofer Gesellschaft, zur ZMD AG und zur X-FAB seien sowohl wissenschaftliche als auch industrielle Partner am Standort vertreten. „Beste Voraussetzungen also für Neugründungen und die zukünftige Auslastung des Zentrums", ist sich Morlok sicher.
SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr